Unsere Ziele Verbesserung der Hautkrebsvorsorge

Die Haut ist das am häufigsten von Krebs befallene Organ

 

- Jede fünfte Person über 60 Jahre hat Hautkrebs oder Vorstufen davon
- Die Schweiz verzeichnet heute die zweithöchste Zuwachsrate an schwarzem Hautkrebs, dem Melanom, in Europa bei Erwachsenen unter 45 Jahren


Die häufigsten Krebsarten an der Haut sind die aktinische Keratose, eine Vorstufe des spinozellulären Karzinoms (weisser Hautkrebs), das ebengenannte spinozelluläre Karzinom sowie das Basaliom. Diese sind, rechtzeitig erkannt, sehr gut behandel- und heilbar.

Das Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist weitaus weniger häufig als die oben erwähnten Krebsformen, jedoch ist es für die meisten Todesfälle im Zusammenhang mit Hautkrebs verantwortlich. Im frühen Stadium ist aber auch das Melanom gut therapierbar und meistens heilbar, deshalb ist eine gute Vorsorge unerlässlich.

Rechtzeitig erkannt, ist Hautkrebs meist heilbar

 

Hautkrebs-Forschung ist zentral, denn

- für das fortgeschrittene Melanom, den schwarzen Hautkrebs, besteht noch keine zufriedenstellende Behandlung oder gar Heilung
- seltene Hautkrebsformen, wie z. B. das kutane Lymphom, sind noch nicht ausreichend behandelbar
- Hautkrebsformen, wie z. B. das Basalzellkarzinom, sind besonders häufig bei älteren Personen. Für diese Patientengruppe müssen speziell schonende Behandlungen weiter entwickelt werden
- Die Haut ist ein ideales und sehr geeignetes Modell für die Krebsforschung

 

-seltene Hautkrebsformen, wie z. B. das kutane Lymphom, sind noch nicht ausreichend behandelbar

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Hautkrebsformen, wie z. B. das Basalzellkarzinom, sind besonders häufig bei älteren Personen. Für diese Patientengruppe müssen speziell schonende Behandlungen weiter entwickelt werden