Skin Cancer Award

Verein für Hautkrebsforschung - Newsletter 14

on November 25, 2015

Kongress-News ESMO/ SMR 2015

Auf der Suche nach wirksameren Kombinationen:
Im September 2015 fand in Wien der grösste europäische Krebskongress statt. Dabei wurden neue Daten zur Wirksamkeit der Kombination des BRAF inhibitors Dabrafenib mit dem MEK inhibitor Trametinib vorgestellt. Diese Kombination ist in der Lage im Vergleich zur Monotherapie mit Dabrafenib die Gesamtüberlebenszeit der Patienten zu verbessern. Die vorgestellte Studie wurde auch begleitet durch ein umfangreiches Programm zur Untersuchung der Lebensqualität der teilnehmenden Patienten.

Hautkrebspreis 2015 geht an klinischen Forscher aus St Gallen

on September 10, 2015

(von l. nach r.): Prof. Dr. Reinhard Dummer, Präsident Verein für Hautkrebsforschung, Oliver Oehlert, Pierre Fabre (Schweiz) AG, Prof. Dr. Jürg Hafner, Präsident SGDV, Dr. Emmanuella Guenova, Dr. Lukas Flatz, Preisträger diesjähriger Hautkrebs-Forschung-Preis.

Dieses Jahr verleiht der Verein für Hautkrebsforschung zum dritten Mal den Schweizer Hautkrebspreis „Pierre Fabre Skin Cancer Award“. Der geehrte Forscher ist Herr Dr. med. Lukas Flatz; er arbeitet zurzeit am Kantonsspital St. Gallen als Oberarzt, wo er auch weiterhin wissenschaftlich tätig ist. Zuvor hat er in der klinischen Krebsforschung in Lausanne gearbeitet.

Verein für Hautkrebsforschung - Newsletter 13

on December 09, 2014

Neuste Forschungsresultate/Studienergebnisse vom Society for Melanoma Research Annual  Meeting, 13.-16. November 2014, Kongresshaus Zürich

Die klinische und experimentelle Melanomforschung in Zürich erfolgt an verschiedensten Instituten des UniversitätsSpitals Zürich, der ETH und der Universität Zürich, wobei die beteiligten Forscher intensiven
wissenschaftlichen Austausch pflegen und bei ihren Fragestellungen immer das Wohl des Patienten im Auge haben.

NZZ am Sonntag - Zu hohe Hürden für Forschung

on October 30, 2011

Die grossen Pharmafirmen führen klinische Studien immer seltener in der Schweiz durch. Patienten bleibt der Zugang zu neuen Medikamenten deshalb oft versperrt.

VonTheres Lüthi

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2. Schweizer Hautkrebspreis geht an Forscher Dr. med. et phil. nat. Christoph Schlapbach

on September 06, 2014

Dieses Jahr verleiht der Verein für Hautkrebsforschung zum zweiten Mal den Schweizer Hautkrebspreis „Pierre Fabre Skin Cancer Award“. Der geehrte Forscher ist Herr Dr. med. et phil. nat. Christoph Schlapbach von der Dermatologischen Universitätsklinik des Inselspitals Bern.

Der Verein für Hautkrebsforschung fördert die klinische und experimentelle Forschung bei Hautkrebserkrankungen in der Schweiz, insbesondere die Übertragung von Forschungsergebnissen auf die klinische Anwendung. Daneben setzt er sich für Information und Aufklärung der Öffentlichkeit im Rahmen der Früherkennung ein.

Verein für Hautkrebsforschung - Newsletter 10

on August 20, 2013

Neuigkeiten vom grössten Krebskongress der Welt der American Society of Clinical Oncology, 31.05.2013 – 04.06.2013 in Chicago USA

Der Jahreskongress der ASCO ist und bleibt das wichtigste onkologische Ereignis. Früher hatte das Melanom eine Aussenseiterrolle. Es kamen maximal 200 Personen zu den verschiedenen Vorträgen. Das hat sich inzwischen geändert. In den letzten Jahren durch die Erfolge in der zielgerichteten, individualisierten Behandlung (Vemurafenib) und in der Immuntherapie (Ipiliumumab).

Verein für Hautkrebsforschung - Newsletter 11

on March 18, 2014

Gerne möchten wir Sie wiederum über die Aktivitäten unseres Vereins und über die in nächster Zeit geplante Projekte informieren; im Fokus stehen die Forschungsaktivitäten und die Assistenzprofessur von Prof. Mitch Levesque, die Preisverleihung des Pierre-Fabre-Forschungspreises an Dr. Simone Goldinger sowie die diesjährigen Aktivitäten für die nationale Hautkrebswoche Mitte Mai 2014

Adjuvante Therapie mit Ipilimumab zeigt eine Verlängerung des rezidivfreien Intervalls um ca. 10 Monate

on July 01, 2014

Die EORTC (European Organisation for Research and Treatment of Cancer) hat im Rahmen einer grossen internationalen Studie knapp 1'000 Patienten eingeschlossen. Im Rahmen dieser doppelblinden randomisierten Studie wurde die Hälfte der Patienten mit einem Scheinmedikament (Placebo) behandelt. Die andere Hälfte erhielt das Medikament Ipilimumab. Ipilimumab ist ein monoklonaler Antikörper, der einen "Bremsrezeptor" auf den T- Lymphozyten löst und damit zu einer Aktivierung des Immunsystems führt.

Verein für Hautkrebsforschung - Newsletter 12

on July 01, 2014

Neuste Forschungsresultate/Studienergebnisse ASCO-Kongress, Juni 2014

Prof. Dr. med. Reinhard Dummer, Dermatologische Klinik USZ

Adjuvante Therapie mit Ipilimumab zeigt eine Verlängerung des rezidivfreien Intervalls um ca. 10 Monate

NZZ am Sonntag - Neuste Technologien, neue Chancen

on November 30, 2014

Schlüssel zum Menschen

Die Medizin gewinnt dank neuer Technologien immer mehr Kenntnisse über den menschlichen Körper und die Prozesse, die darin ablaufen. Das hilft beim Kampf gegen Krankheiten, ruft aber auch Kritiker auf den Plan 
Von Felicitas Witte
 
Es gab kaum etwas, was in dem 54 Jahre alten Probanden nicht gemessen wurde: Genveränderungen, Eiweiße und Stoffwechselwege, Botenstoffe, Enzyme, Blutzucker und Blutfette.

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